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Datum:
Fr., 27.05.2016 - Sa., 28.05.2016

Zeiten:
1. Tag 10.00 bis 18.00 Uhr
2. Tag 10.00 bis 18.00 Uhr
16 Unterrichtseinheiten

ReferentIn(nen):
Peter Schwarz

Veranstaltungsort:
Lehranstalt für systemische Familientherapie, Trauttmansdorffgasse 3a, 1130 Wien


Zielgruppe

  • PsychotherapeutInnen
  • ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
  • Klinische PsychologInnen
  • Diplomierte PädagogInnen
  • SozialarbeiterInnen
  • BeratungslehrerInnen
  • TheologInnen
  • ErzieherInnen
  • Pflegefachkräfte
  • ErgotherapeutInnen
  • LogopädInnen
  • PsychologInnen
  • ÄrztInnen
  • MusiktherapeutInnen

Kursziele:

Kennenlernen der Qigong-Theorie und praktischer Übungen. Die TeilnehmerInnen sollen nach dem Kurs einen Überblick über die Methoden und Möglichkeiten des Qigong haben. Anwendung des Erlernten für einen guten Allgemeinzustand und zum Energieaufbau. Der Kurs soll zu einem sinnvollen und selbstständigen Praktizieren des Erlernten befähigen. Anwendung des Erlernten in der Therapiesituation. Vor allem in Problemfällen sollen die TeilnehmerInnen einen guten Allgemeinzustand beibehalten oder wiederherstellen können.

Kursinhalt:

Grundlagen des Qigong – das energetische Weltbild in Theorie und Praxis
  • Die Mitte finden – das Energiezentrum
  • Haltung und Aufrichtung
  • Leichtigkeit und Kraftentfaltung in der Bewegung
  • Atmung als Energiequelle und Regulator
  • Fokussierter Geist und weite Wahrnehmung
  • Zusammenhang von Haltung, Bewegung, Atem, Geist, Gefühl und Energie
Anwendung des Erlernten im Umgang mit dem Patienten
  1. Vor der Therapie:
    • Herstellen eines guten Grundzustandes
    • Aktivieren der Energie
    • Zentrierung und Vorbereitung
  2. Während der Therapie:
    • Haltung und Position zum Patienten
    • Grenzen und Berührungsflächen erkennen und selbst setzen
    • Selbst-Wertschätzung und Resprektieren des eigenen Bereiches
    • Aufmerksamkeit, Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung des Patienten
    • Arbeit im Energiefeld des Patienten
    • Abgrenzung, Durchgängigkeit und Loslassen
    • Mitgefühl, Einfühlungsfähigkeit und Empathie
    • Der Umgang mit Problempatienten – “Therapeutenfresser und Energievampire”
    • Wenn es dem Therapeuten schlecht geht – Notfallmaßnahmen
  3. Nach der Therapie:
    • Ausscheiden negativer Energie
    • Harmonisierung des eigenen Zustandes
    • Aufnahme frischer Energie
    • Geistiges Loslassen und Umschalten
  4. Über die Therapie hinaus:
    • Die tägliche Übungspraxis
    • Qigong im Alltag