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Seminar 4: EMDR Standard Basic Training
Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) wurde von Dr. Francine Shapiro entwickelt. Die EMDR-Methode wird heute weltweit eingesetzt, und über die Therapie der PTBS hinaus zeigt mittlerweile eine Vielzahl von Studien den erfolgreichen Einsatz bei anderen Störungsbildern und Indikationen mit guten Ergebnissen.
Supervisionsgruppe mit Schwerpunkt Kinder und Jugendliche
Supervisionsgruppe Traumatherapie und EMDR
Supervision von AusbildungsteilnehmerInnen des EMDR-Standard Basic Training
Diese Supervision richtet sich auschließlich an TeilnehmerInnen des EMDR-Standard Basic Training im ZAP-Wien.
EMDR-Supervision fördert die Entwicklung von Sicherheit in der Anwendung von EMDR. Gerade beim Erlernen einer neuen, komplexen Methode wie EMDR ist Supervision ein wichtiger Bestandteil des eigenen professionellen Handelns. Hier können sowohl der konkrete Einsatz und die Erfahrung mit EMDR reflektiert werden, als auch Fragen der Indikationsstellung und Behandlungsplanung mit EMDR sowie assoziierten Techniken.
SEMINAR 2 TEIL B Stabilisierung und Ressourcenmobilisation in der Traumatherapie Teil 2
Teilnahmevoraussetzung: Wir möchten Sie informieren, dass Kenntnisse im Bereich der Psychotraumatologie und Traumatherapie (z.B. Seminar 1) sowie Kenntnisse zur Stabilisierung bei einfachen Traumafolgestörungen (z.B. Seminar 2 Teil 1) inhaltlich vorausgesetzt werden.
SEMINAR 7 Traumafolgestörungen nach Akutereignissen: Erscheinungsbilder und frühe Interventionen
Supervisionsgruppe Traumatherapie und EMDR
Imaginationen: Die wunderbare Kraft innerer Bilder
Die Vielfalt stabilisierender und heilsamer Imaginationen und ihre Anwendung in der Traumabehandlung
Imaginationen kommt in der Traumabehandlung eine besondere Bedeutung zu – sowohl im Rahmen der Stabilisierung als auch bei der Bearbeitung traumatischer Erfahrungen.
SEMINAR 8: Traumaspezifische Diagnostik
Teilnahmervoraussetzungen: Grundkentnisse im Rahmen der Psychotraumatologie (zB.: Seminar 1 - Grundlagen) sind von Vorteil.
Workshop zur Fallkonzeption in der Traumatherapie
Im Zentrum dieses Tages-Workshops steht die gemeinsame Arbeit an der traumaspezifischen Fallkonzeption: Sie ist die Grundlage für die Behandlungsplanung und das Gelingen der Therapie.
Im Workshop können Fälle der TeilnehmerInnen vorgestellt und an ihnen gearbeitet werden.
Der Workshop findet ab 4 TeilnehmerInnen statt, ist auf 8 TeilnehmerInnen begrenzt und kann zur Hälfte als Supervisionsstunden angerechnet werden.