Stabilisierung und Ressourcenmobilisation in der Traumatherapie Teil 1

Wann

Fr., 02.03.2018 - Sa., 03.03.2018    
1. Tag 10.00 bis 18.30 Uhr
2. Tag 09.00 bis 17.30 Uhr
18 Unterrichtseinheiten

Buchungen

Buchungen geschlossen

Wo

Star Inn Hotel
Linke Wienzeile 224, Wien, Wien, 1150

Referent/in

Dr. Sylvia Wintersperger

Veranstaltungstyp

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Zielgruppe

  • PsychotherapeutInnen
  • ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
    Für diese Veranstaltung werden 18 fachspezifische DFP Punkte angerechnet.
  • Klinische PsychologInnen
  • MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausübung

Inhalt

Stabilisierung muss insgesamt auf sozialer, körperlicher und psychischer Ebene berücksichtigt werden. Bei der psychischen Stabilisierung geht es zunächst darum, dem/der Patienten/in in geeigneter Weise Halt und Strukturierungshilfe anzubieten um Überflutungen durch intrusive Symptome zu begrenzen und zu reduzieren, durch Psychoedukation kognitive Stärkung zu ermöglichen und nach und nach einen gemeinsamen Überblick über die Traumafolgeproblematik zu erarbeiten. Im Einzelnen: Erstgespräch und Etablierung einer hilfreichen therapeutischen Beziehung; Erstellen von “Ressourcenlandkarte” und “Belastungslandkarte”; Behandlungsplanung; Triggeridentifikation und Umgang mit Triggern; Erkennen und Aktivieren äußerer und innerer Ressourcen; Einüben von Techniken zu Distanzierung und Containment von “Traumamaterial”, Stress-Copings; Kriseninterventionsszenarien: Dissoziationsstop-Techniken, Flashback-Stop, Notfallkoffer; Einsatz imaginativer Übungen 1: Voraussetzungen, Indikationen und Ziele.

Übungen in Kleingruppen: Achtsamkeitsübungen, Tresorübung, Übung zum sicheren inneren Ort.

Kenntnisse im Bereich Grundlagen der Psychotraumatologie und Traumatherapie (z.B. Seminar 1) werden inhaltlich vorausgesetzt.

Dazugehöriger Termin des 2. Teils dieses Seminars:

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